• David.fx ist die neueste Ausgabe des populärsten europäischen Messaging Servers

    Ahaus, 28. Januar 2009 — Knapp drei Jahre nach der ersten Vorstellung bekommt David.zehn! einen Nachfolger: David.fx. Tobit.Software präsentiert dabei ein rundum erneuertes Produkt, das der Ahauser Software-Hersteller schlicht als „zeitgemäße Entwicklung“ bezeichnet. David.fx ist die neueste Ausgabe der millionenfach genutzten Software, die seit ihrer ersten Vorstellung vor zwölf Jahren immer wieder bedeutende Trends wie „Unified Messaging“ (1996), „Automation“ (2000) oder „Media Server“ (2003), „RSS Publishing“ (2005) gesetzt hat. Mit David.fx will Tobit.Software erneut Maßstäbe setzen.

    „Seit dem Release von David.zehn! hat sich die Welt immens verändert“,

    so Franz-Josef Leuders, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Tobit.Software. „Inzwischen sind die Menschen immer und überall online. Das IP-Protokoll setzt sich in den verschiedensten Bereichen immer weiter durch. Und eine neue Generation von Geräten und Applikationen zeigt, wie smart und simpel eigentlich komplexe Technologien für den Anwender sein können. Das iPhone hat dabei ganz neue Maßstäbe gesetzt. Und mit ClipInc haben wir nicht nur in dieser Hinsicht unendlich viele, wertvolle Erfahrungen gesammelt, die jetzt unserem neuen Flaggschiff David.fx zugute kommen.“

    David.fx wurde konsequent auf die Anforderungen der Zeit ausgerichtet. Im Fokus des Produkt Designs standen neben unzähligen Detailverbesserungen so vor allem die intuitive Bedienung aller grundlegenden Funktionen, die Integration neuer IP-Technologien wie IP.TV und VoIP sowie die Definition einer neuen Qualität von Mobilität, die der Ahauser Software-Hersteller als „Digitale Freiheit“ bezeichnet. Mobilität ist bei David.fx dabei nicht einfach nur die Möglichkeit, auf die wichtigsten Daten zuzugreifen, sondern die Freiheit, überall und ohne Einschränkungen genau das zu tun, was man lokal auch tun kann. So macht es mit David.fx keinen Unterschied mehr, ob man sein Notebook zuhause, im Büro oder im Hotel aufklappt. Noch freier geht es dann nur noch mit einem iPhone, für das es mit David.fx einen nativen Client gibt sowie mit Voice Messaging eine weitere spektakuläre Neuheit, die gesprochenen Text per eMail zum Empfänger pusht und optional sogar in Text umwandelt.

    Großes Augenmerk wurde bei der neuen Generation auf den Client gerichtet, der vollständig auf IP umgestellt wurde. An der Oberfläche wurde zugunsten einer intuitiven Bedienung „ordentlich durchgefegt“. Weniger, einfachere Buttons, smarte Animationen und ein Design, das die Information in den Vordergrund rückt, prägen das Gesamtbild der neuen Anwender-Software für den Desktop. Neu und ganz im Sinne der Übersicht ist dabei der „Whazup“-Monitor, der dem Anwender als persönlicher Informationskanal auf einen Blick anzeigt, was gerade passiert.

    Ebenfalls auf einem Blick zu erfassen, ist die neue Preisliste, die buchstäblich auf einen Bierdeckel passt. Serienmäßig ist David.fx nämlich bereits voll ausgestattet und für rund 250 Euro für den Server und 90 Euro pro Benutzer erhältlich. Lediglich spezielle Anbindungen werden bei Bedarf separat lizenziert bzw. optionale Service-Features wie Spam- oder Virenschutz werden fair und dynamisch nach ihrer Nutzung abgerechnet. Die Preisliste für Einsteiger und Privatnutzer braucht sogar kein Stück Papier mehr: David.fx wird als Basic Edition für zwei Benutzer kostenfrei verfügbar sein.

    Alle Informationen zu David.fx werden ab dem 16. März publiziert. Dann sind auch Bestellungen von UpDates und Vollversionen möglich. Kunden, die David.zehn! nach dem 23. Januar 2009 erworben haben, erhalten das UpDate auf David.fx für begrenzte Zeit kostenfrei. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich noch im März.

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