Posts by Teardrop

    Hallo Iki,


    mir ist da keine Möglichkeit bekannt. Ggf. könnte man mittels einer Programmierung was erreichen, dürfte aber vermutlich nicht ganz einfach sein, die richtigen Daten zu erkennen und das Dateiformat nicht kaputt zu machen.


    Die Funktion ist in der Hilfe im David Admin (F1 bei markierter Option) explizit für Testzwecke und Fehlersuche ausgewiesen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass erhöhter Speicherplatzbedarf erforderlich ist und man die Option nur aktivieren soll, wenn es unbedingt erforderlich ist.


    Daher denke ich, dass es keine eingebaute Option gibt um die Daten wieder "loszuwerden".


    Gruß Jens

    Hallo Max,


    ich glaube da hast Du etwas falsch verstanden.


    Was Du da versuchst ist eine Mail zu erzeugen und diese dann als EML zu exportieren und anschließend zu öffnen. Das wird nicht klappen zur Weiterverarbeitung bzw. zum versenden, da man EML Datei nicht erneut versendet kann (meine ich).


    Das Exportieren der EML klappt vermutlich nicht, weil Du die erzeugte Datei noch gar nicht gespeichert hast. Da fehlt ein oMailItem.Save(). D.h. Du hast zwar ein MailItem im Speicher erzeugt, aber keine Datei auf Fileebene.


    Wenn Du die Datei gespeichert hast (bei .Save() kannst Du einen Pfad übergeben, z.B. den Ausgang des Users oder ein temporäres Verzeichnis), dann öffnest Du diese Datei indem Du den Pfad zur gerade gespeicherten Datei übergibst. oMailItem._ID enthält die ID der Datei nach dem Speichern, die Du mit dem /POS=n Parameter an die dvwin32.exe übergeben kannst.


    Hier gibt's auch ein Beispiel in VB.Net



    Gruß Jens

    Hallo Max,


    Du musst zunächst eine Nachricht erzeugen und speichern und diese dann mittels dvwin32.exe (David Client) und passendem Parameter öffnen. Nach dem versenden solltest Du die gespeicherte Nachricht wieder löschen - durch das Senden des Benutzers im Client wird eine neue Datei gelöscht, daher wird diese "temporäre" Datei nicht mehr benötigt und würde nur unnötig Speicherplatz verbrauchen.


    Schau mal hier ab dem Absatz "Eine Alternative wäre..."



    Gruß Jens

    Hallo Max,


    ich habe bisher immer nur mit den 32 Bit Versionen gearbeitet. Ich meine aber, auch da mal eine ähnliche Meldung bekommen zu haben. Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich meine mich zu erinnern, dass ich in dem Falle die dvAPI aus dem Windows Verzeichnis als Verweis eingebunden habe.


    Ich habe auf der Entwicklungsmaschine auch immer einen David Client installiert gehabt. Ebenso muss meines Wissens nach der David Client auf der Maschine installiert sein, wo Dein Programm später laufen soll, weil die API sonst gar nicht zur Verfügung steht. Zumindest habe ich das so immer gehandhabt.


    Viele Grüße
    Jens

    Hallo Elmar,


    ich hätte jetzt auch erwartet, dass man bei nur Leserechten keine Möglichkeit hat den Gelesen-Status zu ändern. Genau genommen hatte ich diese Anforderung mal und hab dem Kunden gesagt, dass dafür das Recht Ändern notwendig ist...


    Ich würde aber an Deiner Stelle mit Markierungen arbeiten statt mit dem Gelesen-Status. Die Markierungen können auch nicht aus versehen gesetzt werden. Wenn ein User eine Mail als Gelesen markiert, weil er sie per Doppelklick geöffnet hat, heißt das ja noch lange nicht, dass er sich auch darum gekümmert hat.


    Daher, Markierungen für jeden User/Gruppe o.ä., definieren und benennen. So kann man sogar sehen, wer sich darum gekümmert hat und ggf. wie der Status ist (je nachdem wie viele Benutzer man hat, die Markierungen sind in der Anzahl fest/limitiert).


    Viele Grüße
    Jens

    Hallo Rupert,


    kann ich so leider nicht viel zu sagen, ich setze die Replica schon lange nicht mehr ein, ist ein Relikt aus vergangenen Tagen. Funktion ist sicher noch gegeben, aber ich habe keine Ahnung wann daran zuletzt was gemacht wurde und es gab immer mal wieder das ein oder andere Problem damit.


    Ich setze auf Notebooks für den mobilen Zugriff einfach Windows Mail mittels Active Sync ein. Das reicht den Leuten in der Regel aus. Zusätzlich kann man noch VPN + Livezugriff oder zur Not auch ohne VPN ermöglichen (Port 267 Richtung David Server ist zu öffnen). Ist dann zwar nicht besonders schnell, aber soll ja auch nur als Ergänzung für den David Client dienen.


    Auch mittels Active Sync Anbindung kann man auf Gruppenverzeichnisse wie Unverteilt o.ä. zugreifen, wenn man es richtig macht.


    Gruß Jens

    Hallo Hermann,


    der Faxware Druckertreiber ist, wie der Name schon sagt, ein Faxdruckertreiber und keine E-Mailversandschnittstelle.


    David bietet keinen PDF2Mail Drucker oder ähnliches. Unser ERP work4all hat die David API implementiert. Dort gibt es die Möglichkeit einzelne Mails in einer ERP eigenen Maske zu erstellen die dann mittels API samt Anhang an David übergeben werden oder auch mittels eines sog. Sammelaktionsassistenten. Darüber kann man z.B. Rechnungen per PDF als E-Mail generieren und diese an David (oder Outlook) übergeben.


    Ohne eine entsprechende programmatische Implementierung seitens des ERP wird das aber nicht möglich sein. Entweder über die David API ( https://david3.dev/ClientAPI ) oder eventuell auch über die FileScanServices. Wobei ich auf jeden Fall die API Variante empfehlen würde, da man hier mehr Kontrolle und Möglichkeiten hat.


    Gruß Jens

    Hallo,


    wo genau ist das Problem?


    Einfach einem Benutzer die entsprechende E-Mailadresse hinterlegen oder alternativ eine Verteilvorgabe (unterhalb System -> Verteilregeln) anlegen und auf einen entsprechenden Ordner leiten.


    Die Meldung schaltest Du im Davidclient des betroffenen Benutzers in den Einstellungen unter Global -> Bestätigungen ab. Dort ist es der Eintrag "Hinweis bei E-Mailverand an externe Empfänger".


    Vermutlich habt ihr im David Admin in der Systemkonfiguration unter Allgemein nicht die Domäne hinterlegt, somit kann David nicht wissen, welche Domain lokal ist. Aber Achtung, hinterlegst Du dort eine Domain, werde ALLE Mails an diese Domain nicht mehr über den Postman geleitet, d.h. selbst wenn eine E-Mailadresse dieser Domain nicht bei einem Benutzer oder in einer Verteilvorgabe hinterlegt ist, wird diese nicht nach extern gesendet und landet dann im Unverteilt.


    Gruß Jens

    Hallo Alex,


    wie gesagt, das kann an allem möglichen liegen. Auch das würde ich nicht ausschließen.


    Im Zweifelsfall mal den Kaspersky entfernen und ohne testen. Der Windows Defender leistet grundsätzlich gut Arbeit, gerade für kleine Umgebungen. Auf dem David "Server" sollten auf jeden Fall das komplette David Verzeichnis vom Echtzeitscan ausgenommen werden, egal ob Defender oder Dritt-Scanner.


    Gruß Jens

    Hallo Alex,


    das kann viele mögliche Ursachen haben, von der Leistung des Davidservers über "probelmatische" Inhalte in den Mails bis hin zu Problemen mit den Benutzerprofilen. Das so per Ferne zu diagnostizieren ist schwierig, da bleibt letztlich nur das Auschlussverfahren.


    Ich habe bei einem Kunden kürzlich einen ähnlichen Effekt gehabt, allerdings hauptsächlich in einem Adressordner mit 7k Adressen. Zwischenzeitlich wurde die Hardware erneuert, da das alte System den Geist aufgegeben hat. Das bisherige David-Blech wurde dabei in eine Hyper-V VM umgewandelt. Auf dem Host läuft Server 2019, die VM ist noch eine Server 2012 R2.


    Die Probleme mit den Hängern sind seit dem Umzug auf die neue Hardware weg.


    An Deiner Stelle würde ich mal mit den Userprofilen anfangen. Einfach mal einen neuen Windows Benutzer erstellen und damit testen - zunächst im David mit den Daten des ursprünglichen Benutzers anmelden, wenn das auch nichts bringt, dann auch einen neuen David Benutzer anlegen.


    Ansonsten macht es vielleicht auch Sinn, direkt den Kontakt zum Tobit Support zu suchen.
    david3.de/Support -> Individuelle Unterstützung


    Gruß Jens

    Hallo Steffen,


    liegt Dir die Doku der DvAPI vor?


    Schau Dir dort mal die Seite "Field ID's" an. "SymNumber" ist das Feld das Du suchst.



    Code
    oFields.Item("SymNumber").Value

    Um den passenden Integer-Wert herauszubekommen markierst Du eine Nachricht mit dem entsprechenden Symbol im David Client, gehst über Rechtsklick auf Eigenschaften, dann klickst Du auf Abbrechen während Du dabei STRG+SHIFT gedrückt hältst. Im sich öffnenden Fenster gehst Du auf den Tab "SendRec" und suchst Dir die Zeile "Sym Number" und liest dort den Wert ab.


    Irgendwie kann man die Symbole und Werte auch auslesen meine ich, weiß aber nicht mehr wie.


    Gruß Jens

    Hallo,


    man könnte das ggf. über Löschregeln mit Wildcards realisieren.
    Müsste man aber je Ordner einstellen, indem die Mails ankommen.


    Alternativ die "MIS" nutzen, kosten zwar was, sind ihr Geld aber allemal wert!
    Nutzen wir selbst seit 2007. Die verwendete Technik ist meines Wissens nach von Cyren (vormals Eleven aus Berlin, wurden von Cyren gekauft). Diese Technik kommt z.B. auch bei den UTMs vom deutschen Firewall Spezialisten Securepoint zum Einsatz.


    Beste Grüße
    Jens Suing

    Hallo Philipp,


    Deine Nachricht ist mir untergegangen, daher erst jetzt die Antwort.


    Wenn die Nachrichten immer im Out/API landen wird es kein Berechtigungsproblem sein. Aus diesem Verzeichnis verarbeitet der Service Layer die Daten weiter und erst dann werden Regeln und sonstiges angewendet (meines Wissens nach zumindest).


    Du könntest mal versuchen die API Services neu anzulegen. Dazu die david.fil im Code Verzeichnis umbenennen und im Admin unter System -> Erweiter -> Services die Einträge neu erzeugen. Den Standardeintrag mit dem Punkt kann man so nicht erzeugen, da muss man dann einen Eintrag mit dem Pfad zum Out/API erstellen.


    Zusätzlich am besten noch die david.job umbenennen (das ist der Inhalt des In Transit Ordners). Vorher natürlich schauen, dass alle Mails versendet sind und den SL dann am besten einmal neu starte.


    Gruß Jens

    Hallo Cle,


    wie ich oben schrieb


    Quote

    Als Benutzernamen gibst Du jetzt den Namen Deines Benutzer Ordners an (so wie er um Navigator unter Benutzer angezeigt wird), als Passwort das im Remote Access gesetzt Passwort.


    Navigator ist Teil des David Client, ich meine damit nicht den Windows Explorer.
    Normalerweise steht da der Name wie der User im Windows angelegt wurde, bzw. wie der vollständige Name des Windows Users lautet. Wenn da die David User ID steht, dann vermutlich auch wegen einer "fehlerhaften" Wiederherstellung.


    Gruß Jens